Alles ist Information

„Kein Phänomen ist ein Phänomen, außer es ist ein beobachtetes Phänomen. Also ohne die Beobachtung gibt es keine Phänomene.“
(Niels Bohr, einer der bedeutendsten Quantenphysiker und Nobelpreisträger des 20. Jahrhunderts.)

Der revolutionäre Schritt in unserer Evolution, an dem wir gerade stehen, ist präzise
zu unterscheiden, was die Realität und was Hinweise auf die Realität sind.

„Ich bin nicht mehr eine Maschine, die aus einem Körper besteht, der von einem Hirn herumkommandiert wird und auf Gedeih und Verderb von einer elektrischen Ladung abhängig ist, die mein Herz am Schlagen und meine Synapsen am Knistern hält.
Jetzt darf ich mich als intelligentes System verstehen, das massiv und rasch für einen simultanen Informationsaustausch zwischen Geist und Körper sorgt. Meine Zellen sprechen buchstäblich miteinander, und mein Gehirn beteiligt sich eifrig an dem Gespräch.“
(Candace Pert)

Mit diesen Worten bringt Candace Pert plastisch das „neue“ auf Information aufbauende Konzept unseres Selbst zum Ausdruck.
Und je stärker in diesem ständigen inneren „Gespräch“ eine Schwingung der Kohärenz entsteht, kommen unsere Augen ins Leuchten und tritt unser Herz in Resonanz.
Wir bewegen uns in unserem inneren Wachstumsmodus.

Je intensiver wir mit diesem reinen Wahrnehmungsprozess vertraut werden, verändert sich automatisch unsere eigenen Hirnphysiologie: Wir sehen, wir hören und wir spüren nur noch Befähigungen, weil wir unsere Gedanken und Emotionen gar nicht mehr
für die Wirklichkeit halten können, sondern sie automatisch als Wegweiser zu unseren inneren Befähigungen erleben.

„Es gibt zu viele Quanten-Paradoxien, zu viele Experimente, die zeigen, dass die objektive Welt, die wie ein Uhrzeiger voranschreitet und die Zeit durcheilt … eine Illusion, eine Schimäre unseres Denkens ist.“
(Marcus Haas)

„Wir haben hier eine wichtige Beobachtung zu machen. Das ist die, dass die Konzepte Wirklichkeit und Information nicht voneinander getrennt werden können. Es ist hier nicht möglich die Wirklichkeit zu denken, ohne gleich über das nachzudenken, was wir von
der Wirklichkeit wissen.“
(Anton Zeilinger)
Wirklichkeit und Information können nicht voneinander getrennt werden.
Die Wirklichkeit, mit der wir uns geistig umgeben, ist unser eigenes Konstrukt.