BIOLOGIE

Wellengenetik

Kann unsere DNA denken? Bis jetzt wissen wir nur, dass wir tief im Innern jeder Zelle unseres Körpers ein organisches Riesenmolekül tragen, das DNA heißt. Sie ist der Träger des genetischen Codes, und aus ihr werden alle Gene gebildet, die für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich sind. Lange Zeit glaubte man, dies geschehe
ausschließlich auf biochemischem Wege. Die DNA bildet einen riesigen Doppelstrang
aus Basen, in denen die Erbinformation codiert ist, mit deren Hilfe dann im Innern
der Zelle Eiweißkörper hergestellt werden können.

Russische Wissenschaftler haben aber herausgefunden, dass die DNA noch viel mehr kann. Fast 90% dieses Moleküls werden nämlich überhaupt nicht zur Eiweißsynthese benötigt, sondern dienen zur Kommunikation und als Informationsspeicher.

Durch die charakteristische Form der Doppelhelix stellt die DNA eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie lang gestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie,
von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.
Auf diese Weise kann unsere DNA elektromagnetische Strahlung (Licht) aus der Umwelt aufnehmen. Und was geschieht mit der aufgenommenen Energie? Sie wird ganz einfach in der DNA gespeichert, indem das Molekül in Schwingung versetzt wird, und zwar mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz.
Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA
nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch
die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter.

Der Phantom - DNA - Effekt
Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten
ein sensationelles Experiment durch. Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht
und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch
die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre.
Garjajev und seinen Kollegen ist es schon gelungen, Zellen genetisch komplett auf
ein anderes Genom umzuprogrammieren. Kurz gesagt, haben sie es dadurch geschafft, Frosch- in Salamanderembryonen zu verwandeln!
Erneut nur durch elektromagnetische Übertragung von Informationsmustern.

Die Wellengenetik berührt an dieser Stelle bereits die Strategie der Schöpfung.
Zumindest ist sie ein Schlüssel zu den Formbildekräften des morphogenetischen Feldes.
Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton - Welle nennt und die das DNA - Molekül umhüllt.
Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt,
dem so genannten Fermi – Pasta – Ulam - Gitter. Eine Soliton - Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Die DNA - Soliton - Lichtwelle
Drei Wissenschaftler, Enrico Fermi, John Pasta und Stanislaw Ulam, untersuchten anhand von Soliton - Wellen nichtlineare Vorgänge in der Natur. Dabei entdeckten sie auch
das so genannte „Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr“.
Soliton - Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form.
Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern
und auch über große Distanzen zu transportieren.

Hyperkommunikation
Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken. Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund
der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton -Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschende an der Hyperkommunikation ist, dass sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten
Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar –
einem Bewusstseins - oder Lebensnetzwerk.
Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewusstsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier-
oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen.

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken,
in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge.
Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und lässt sich eine solche Behauptung beweisen?
Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, dass z. B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewusstsein. Dabei handelt es sich um eine Bewusstseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Dass auch wir Menschen ein Gruppenbewusstsein besitzen, wird schon seit langem vermutet.
Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewussten Ebene (kollektives Unbewusstes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf,
z. B. in veränderten Bewusstseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder
dem umstrittenen Phänomen des Channelings.
In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf
herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.
Fraktale DNA
Durch die Struktur der einhüllenden Soliton - Welle kommt es im genetischen Code
der DNA zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, dass die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen.
Stattdessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal,
d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren.
Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück,
das so genannte Einstein - Podolski - Rosen - Paradox, kurz EPR-Paradox.
Es besagt, dass zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben.
Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA – Soliton - Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev,
dass die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert.
Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen.

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten - Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion
der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht - physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. Der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet? Pjotr Garjajev nennt den Grund: Weil EPR-Kom¬muni¬kation für die Verarbeitung in unserem Bewusstsein viel zu schnell ist.