PSYCHOLOGIE

Menschliches Verhalten ist derart komplex und spontan, dass es nicht vorhersagbar ist. Versucht man, chaotisches Verhalten durch Kontrolle seiner Eingangsbedingungen beherrschbar zu machen, beschneidet man gleichzeitig kreative Entwicklungsprozesse.
Soziale und kulturelle Entwicklungen sind autonome, kontinuierliche Prozesse, in die zwar modifizierend und organisierend eingegriffen werden kann, deren Entwicklungstempo jedoch respektiert werden muss.
Die Psychologie sollte mit der Rezeption des Chaos - Theorie beginnen, damit sie nicht
in Gefahr läuft, methodischen und erkenntnistheoretischen Entwicklungen hinterherzuhinken und ins Abseits der Wissenschaften zu geraten.

Psychologie, die nach Gesetzmäßigkeiten im Verhalten und Erleben sucht,
folgt einer reduktionistischen Auffassung vom Menschen.

Ordnung und Chaos sind nicht zwei völlig verschiedene und voneinander trennbare Prozesszustände, sondern "der Aufbau und das Verhalten lebender Systeme sind
in ihrer Variabilität und Kompliziertheit gleichermaßen dem Chaos wie einem regelmäßigen Muster nahe". (Prigogine)

Mit dem Aufkommen schneller Computer erst waren Wissenschaftler überhaupt
in der Lage, sich mit nichtlinearen Gleichungen zu beschäftigen.

Chaotische oder turbulente Zustände entstehen nicht plötzlich, sondern schrittweise. Eine Strömung beispielsweise erzeugt eine Strömung in sich, die wiederum eine neue Strömung erzeugt. Dieser Verzweigungsprozess wird "Bifurkation" geheißen.
Mathematisch wird er durch Gleichungen beschrieben, die durch Iteration, also Rückkopplung, nichtlinear werden.
Bekannt dafür sind so genannte Populationsgleichungen, die auch benutzt werden, um menschliche Lernprozesse zu beschreiben: die Effizienz eines Lernprozesses ist abhängig von dem bereits vorhandenen Wissen und nähert sich schließlich einem Wert, bei dem größte Anstrengungen nur noch minimale Lernzuwächse zur Folge haben (iterative Wachstumsgleichungen).
Mit solchen Gleichungen nun wurde durch willkürliche Parameter - Variationen experimentiert und man fand, dass der Weg der Bifurkation hin zum Chaos einen seltsamen Attraktor sichtbar werden lässt, dessen Struktur geordnet ist.
Mehr noch, auch der Weg dorthin, bekannt als Periodenverdopplungsprozess, enthält universelle Ordnungsprinzipien. Also doch keine Gefahr, das Verhalten und Erleben
von Menschen nicht prognostizieren zu können ist?

Die Ordnungsprinzipien spiegeln wider, an welcher Stelle einer Skala ein System einschneidende Veränderungen erleiden wird (Feigenbaum-Zahlen).
Diese Erkenntnis wurde nun auch benutzt, um den Weg der Periodenverdopplung
in Muskelfasern des Herzens zu simulieren, wodurch Herzmuskelchaos (sprich Herzinfarkt) eintrat. Aber sie eignen sich auch Aktienkursschwankungen oder die Entwicklung
von Tierpopulationen zu beschreiben. Für das Verständnis des Chaos bzw. seines Zustandekommens wichtig ist nun die Tatsache, dass iterative nichtlineare Gleichungen
aufgrund ihres Rückkoppelungseffektes eine (rechnerische) Empfindlichkeit aufweisen, die unweigerlich ins Chaos führt. Bereits ein Rundungsfehler ("Informationslücke") an
der siebenmillionstel Dezimalstelle eines errechneten Ergebnisses kann auf dem Weg weiterer Iterationen zur Explosion einer Gleichung führen. "Die Ungewissheiten oder Fehler, die Informationslücke in der Kenntnis der Anfangsbedingungen dynamischer Systeme, seien ähnlich den „Keimen“, aus denen Turbulenz und Chaos hervorgehen:
die Schmetterlingsflügel, ein Stückchen rauer Eiskristalle auf der Oberfläche des Flugzeugflügels, ein Elektron am Rande der Galaxie ..." (Prigogine)

Die Iteration bläht mikroskopische Schwankungen zur makroskopischen Skala auf.
Anders formuliert: Deterministische Systeme, die ihre Struktur durch Schwingungen, Iterationen, Rückkoppelungen, Grenzzyklen usw. aufrechterhalten, sind dem Chaos gegenüber sehr verwundbar und erleiden ein ungewisses (unvorhersehbares) Schicksal, wenn sie über gewisse kritische Grenzen hinausgehen. Herzanfalle oder auch epileptische Krämpfe oder Wirtschaftskrisen zeigen, dass Ordnung und Chaos in unserem Leben zwei Seiten der gleichen Sache sind.
Regelmäßige Ordnung wird durch Einsprengsel chaotischer Ordnung unterbrochen.
Nichtlineare Änderungen zu beschreiben, liefert die lineare Mathematik keine umfassenden Hilfsmittel.

Fraktale Dimension - Ihre Besonderung liegt darin, dass Iterationen ja nichts anderes als Wiederholungen gleicher Abläufe auf immer anderem (kleinerem) Maßstab darstellen (Selbstähnlichkeit), und also seltsame Attraktoren sich durch solche Angaben ihres relativen Komplexitätsgrades beschreiben lassen.
Mithilfe der von Mandelbaum formulierten qualitativen Geometrie lässt sich das Prinzip der Periodenverdopplung von nichtlinearen iterativen Gleichungen beschreiben und sichtbar machen, wann Systeme sich der Grenze des Chaos nähern.
Die Entdeckung der Fraktale eröffnete bislang ungeahnte Beschreibungsmöglichkeiten von natürlichen Gegebenheiten.
Die Verzweigung an einem lebenden Baum ist offensichtlich fraktal - Äste haben Zweige, diese haben wieder kleinere Zweige, und die Details wiederholen sich bis hinunter zur Größe der kleinsten Zweiglein. Auch das System des menschlichen Blutkreislaufs, der Adern und ihrer Verzweigungen, läst sich auf dem Wege der fraktalen Geometrie nach
Mandelbaum beschreiben und in einer fraktalen Dimension angeben (ca. drei).
Nur wie sehen psychische Fraktale aus, wo finden wir im Erleben und Verhalten von Menschen, in ihren subjektiven Befindlichteilen die Einheiten, die fraktaler Natur sind?

"Qualitäten des Wandels" - Die fraktale Geometrie durchbricht die statische, euklidische Betrachtung.
Wodurch wird die Dynamik sozialer Systeme erzeugt?
Stellt die Chaos Theorie den naturwissenschaftlich unterlegten ideologischen Versuch dar, die unbeherrschbare, chaotische Masse der Sozialpsychologie durch die Analyse
ihrer Bewegungsgesetze zu einer beherrschbaren werden?

Vom Chaos zur Ordnung - wo Chaos nicht die Verlängerung von Ordnung ist, sondern das gerade Gegenteil, in den die Entstehung der Ordnung aus dem Chaos untersucht wird.
Dieser Zugang zum Problem ist mit einem Namen verbunden, dem des Nobelpreisträgers für Chemie 1977: Ilya Prigogine.
Seine wohl sensationellste Entdeckung war die, dass sich zum Beispiel Flüssigkeiten bei Zuführung eines großen Energiestromes von außen mal chaotisch und dann wieder sehr geordnet verhalten.
Prigogine erkannte, dass ein System als Ganzes - letztlich seine Moleküle „miteinander
zu kommunizieren" scheinen, indem sie sich wie auf Verabredung alle gleichgerichtet verhalten. Offensichtlich führen Austausch- genauer Rückkoppelungsprozesse
im System das zufällige Verhalten in spontan entstehende Ordnungen zurück.

Ein aus dem menschlichen Verhalten gewähltes Analogie-Beispiel, das die natürlichen Vorgänge verständlicher werden lassen soll.
Mit dem Fahrzeug auf der Autobahn außerhalb der Hauptverkehrzeit, werden wir nur geringfügig von anderen Fahrern beeinflusst. Anders in der Stoßzeit. Wir beobachten
das Verhalten der anderen stärker, richten uns nach ihnen und schließlich werden wir
zum Teil in einem Ganzen - wir "werden gefahren" und allen anderen geht es ebenso.
Ein selbst organisiertes System sei entstanden, für den sein Entdecker den Begriff der "dissipativen Strukturen" gewählt hat.
"Dissipative Strukturen sind Systeme, die ihre Identität nur dadurch behalten können,
dass sie ständig für die Strömungen und Einflüsse ihrer Umgebung offen sind" (Prigogine)
Aus der Sicht von Prigogine kommt der Bifurkation, also einer Verzweigungsstelle für die nächst folgenden Zuständen eines Systems, eine besondere Bedeutung zu. "Hat sich ein System nach Durchgang durch eine Bifurkation durch Rückkoppelung stabilisiert, so kann es unter Umständen für Millionen von Jahren allen weiteren Änderungen widerstehen,
bis eine weitere Störung die Rückkoppelung verstärkt und zu einem neuen Bifurkationspunkt führt." (Prigogine)
Generell führen die Bifurkationen in der Evolution lebendiger Zellen dazu, dass Reaktionsmuster entstehen, die ein System (z. B. eine Zelle), stabil mit ihrer Umgebung verflechten. Diese Verknüpfung von Rückkoppelungsschleifen meint Prigogine, wenn
er "Kommunikation" sagt.
Durch diese Art von Kommunikation erhält das System sich selbst.

Ob ein Pendel auf dem Höhepunkt seiner Schwingung nach links oder rechts fällt, ist bereits von kleinsten Einflüssen von außen abhängig. Vom berühmten Flügelschlag eines Schmetterlings in Australien beispielsweise, der für ein System eine Abzweigung vom Weg bewirken und neue Entwicklungsrichtungen festlegen kann. Deshalb werden solche
Bifurkationspunkte auch als Meilensteine in der Evolution angesehen, an denen und durch die gleichsam dokumentarisch erkennbar ist, welchen Weg Systeme (z. B. unsere Lunge) gegangen sind. Denn im embryonalen Entwicklungsgang wird sichtbar, welche Stufen (Fische, Amphibien, Reptilien) wir durchlaufen haben. "An jeder Bifurkationsstelle in der Vergangenheit unseres Systems gab es für den Fluss der Zeit viele verschiedene Zukünfte. Durch die Iteration und Verstärkung wurde jeweils eine Zukunft gewählt, und all die anderen Möglichkeiten verschwanden für immer." (Prigogine)
Und wenn wir noch einmal unseren Schmetterling bemühen, liegt die Kreativität eines Systems darin, kleinste Schwankungen zu verstärken und aus dem Zufall die Notwendigkeit werden zu lassen. Wieder ein "Erklärungsmuster" für Soziologie und Politik. "Gewöhnlich haben sich Nationen durch Bifurkationen hindurch entwickelt,
in denen heftige Konflikte stattfanden. Deshalb bleiben sie für alle Arten von Information höchst empfindlich, die an solche früheren Bifurkationen erinnern. Eine einzige Zeitungsüberschrift kann ein ganzes Volk in Kriegsstimmung versetzen." (Prigogine)

Prigogine revidiert die Urknalltheorie indem er sagt:
"Das Universum beginnt mit einem Ausbruch von Entropie (Chaos), der die Materie
in einem geordneten Zustand zurücklässt. Und danach dissipiert die Materie allmählich diese anfängliche Ordnung und erschafft dabei als Nebenprodukt die Strukturen im Kosmos, das Leben und schließlich uns selbst."
Für Prigogine liegt "in den Gesetzen der Unvorhersagbarkeit, des Chaos und der Zeit - nicht aber in den mechanischen Gesetzen der klassischen Dynamik - das Geheimnis der Kreativität der Natur"
Im Kosmos des Prigogine "Ist die Zukunft unbestimmbar, weil sie der Zufälligkeit,
der Schwankung, der Verstärkung unterworfen ist."
Prigogine verwirft auch die reduktionistische oder deterministische Sichtweise:
"Wir, als zeitlich begrenzte, spontan erschaffene Wesen ein integraler Teil der zeitbegrenzten, spontan organisierten Bewegung der ganzen Natur sind und nicht
ein Zufall von geringer Wahrscheinlichkeit."
Alles was wir tun, was jeder von uns tut, auch nur die scheinbar unbedeutendste
Kleinigkeit kann große Veränderungen im ganzem zur Folge haben.

Die gute Nachricht also ist, dass persönliches Handeln nicht zur Bedeutungslosigkeit abgewertet wird. Die schlechte Nachricht - zumal für die Deterministen - ist die,
dass wir in unserer Welt nicht von stabilen, dauerhaften und ewig geltenden Regeln ausgehen können. Insofern leben wir "in einer gefährlichen und ungewissen Welt,
der wir nicht mit blindem Vertrauen begegnen dürfen".

Es ist die Ganzheit und eben nicht ihre reduktionistische Konstruktion, die die Welt hat
zu dem werden lassen, was sie ist und was der Mensch ist. Eine Ganzheit, in der jedes auch noch so kleine Teil bedeutsam für die Zukunft sein kann. Dies lässt sich anschaulich am menschlichen Körper nachvollziehen: Gesundheitsstörungen sind nicht wie bei einer in ihre Bestandteile zerlegbaren Maschine mechanistisch identifizierbar und reparierbar, sondern sind immer vielfältig, haben Rückwirkungen auf die Funktionsweise anderer Organe, die ihrerseits wieder Folgen für die jeweilige Befindlichkeit haben.
Solche Rückkoppelungen (gleich ob regelnd oder verstärkend) gewährleisten schließlich auch, "dass die innere Organisation eines Organismus sich ständig den Forderungen ihrer Umwelt anpassen kann". Diese Vorgänge der Rückkoppelung und ständigen Selbsterneuerung eines Systems wird "Autopoiese" (griechisch „Selbsterschaffung“) geheißen.
Autopoietische Strukturen sind in Bezug auf ihre Erneuerungsvorgänge höchst autonom und besitzen eine eigene Identität; aber sie sind eingebettet und unentwirrbar verwoben zugleich mit ihrer Umgebung, die ihnen Energie, Informationen oder Verhaltensregeln anbietet.

Eine paradoxe Situation also: "Jede autopoietische Struktur hat eine einzigartige Geschichte, aber ihre Geschichte ist in die Geschichte der weiteren Umgebung und aller anderen autopoietischen Strukturen eingebunden."

"Unsere Individualität ist ganz entschieden Teil eines kollektiven Vorganges. An der Wurzel dieses Vorganges stehen Rückkoppelungen." (Prigogine)

Evolutionäre Prozesse seien nämlich nicht Ergebnis genetischer Mutationen und brutaler Konkurrenz im Überlebenskampf, sondern von Kooperation und Symbiose
in ganzheitlichen Zusammenhängen (Koevolution).

Gehirn, das seinerseits Ergebnis eines koevolutioniiren Prozesses ist und im Unterschied zum Herz nicht die Ordnung und Regelmäßigkeit benötigt (denn dann würde es epileptisch reagieren), sondern gerade die Unordnung, das Chaos. Erst dieses mache Intelligenz und Kreativität möglich.

"Durch eine von den Menschen selbst geschaffene chaotische Strömung kommen wir
zu der Einsicht, dass wir als Individuen, die wir geworden sind, nur werden weiter bestehen können, wenn wir uns auf einer weltweiten Skala miteinander und mit der Umwelt verbinden." (Lynn Margulis)

"Das Gehirn ist im Verlauf des Selektionsprozesses instabil geworden, dass die kleinste Einwirkung zum Entstehen von Ordnung führen kann." (Prigogine)
Dieser Gedanke hat neurophysiologische Forscher, Gedächtnistheoretiker etc. auf den Plan gerufen in der Absicht nachweisen zu wollen, dass das Gehirn mit nichtlinearer Rückkoppelung arbeitet und letztlich, jedenfalls nach Prigogine, ein Geschöpf
des Chaos ist.

Es gibt zahllose experimentelle Überprüfungen dieser Annahme, die sowohl
die mathematische Modellierung von Riechvorgängen bei Kaninchen wie von schizophrenen Zuständen in Abhängigkeit des Dopaminspiegels zum Ziele haben
wie REM-Phasen oder EEG-Aufzeichnungen nachzubilden versuchen, oder gar der Frage nachgehen, ob nicht "die gesamte Persönlichkeit ein seltsamer Attraktor sein könnte, deren Einzelaktivitäten Größen fraktaler Selbstähnlichkeit darstellen". (A. Mandell).

Längst hat man auch begonnen das Gehirn selbst in nichtlinearen Umrissen darzustellen. Zu diesen Forschern zählt Matti Bergström vom Physiologischen Institut an der Universität Helsinki.
Er arbeitet an einem Gehirnmodell, das er den "bipolaren Generator" nennt, wonach menschliches Verhalten und Denken durch Information (in der Hirnrinde), wie zugleich durch Zufall oder eben Chaos (im Stammhirn und lymbischen System)
erzeugt werde.

Diese Sichtweise prägt denn auch die Bemühungen jener Wissenschaftler,
die künstliche Intelligenz erforschen. Das Computernetzwerk Net Talk beispielsweise
lernte Worte, die es selbst zu analysieren und zunehmend besser auszusprechen
in der Lage war. Und wenn man in diesem Netzwerk Teile entfernt, dann ließ sich
mit wenigen "neuronalen Resten" das gesamte Kodierungsschema wieder reproduzieren.

Wie aber kommen solche neuronalen Netze zustande? Nach Gerald Edelmann,
Nobelpreisträger an der Rockefeller University New York, rühren Rückkoppelungsprozesse zwischen dem Gehirn und einem einlaufenden Reiz zur "Auswahl" von Neuronengruppen, die auf diesen Reiz reagieren und anderen,
die mangelnder Verknüpfungswege oder anderer Ansprechbarkeit wegen in den Hintergrund treten, also nicht reagieren. Die Verknüpfungsmuster solche Neuronengruppen stellen dann auch die dynamische Grundlage unserer
Erinnerungen dar.
Aber dass entspricht dem Trend im wissenschaftlichen Denken, wo es nicht mehr um
die Wahrheitsfindung, sondern nur um die nützliche Konstruktion der Wirklichkeit geht.
"Wissenschaftliche Wahrheit, wie künstlerische Wahrheit, unendlich viel Nuancen hat" (Bohm), woraus folgt, alternative wissenschaftliche Theorien nicht einfach für falsch
zu erklären, sondern sie in den Reigen möglicher Betrachtungsweisen der Wirklichkeit aufzunehmen.
In diesem Sinn soll sich Wissenschaft mehr der Kunst nähern.
Künstler haben schon immer gewusst, dass es viele und sogar Entgegengesetzte
Anschauungsarten natürlicher Vorgänge gibt.

In diesen Rückkoppelungsprozessen hat das traditionale Denken und Handeln
in Hierarchien keinen Platz mehr, ebenso wenig wie reduktionistische Regelstrukturen.